Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der G+Z Software GmbH


Projekt: almdesk.com
Februar 2017

G+Z Software GmbH
Bahnhofstraße 16
A-8160 Weiz

Telefon:  +43 3172 / 300 62
Fax: +43 3172 / 300 62 11
office(at)gz-software.at
www.gz-software.at

 Geschäftsführer
Mario Ganster
Wolfgang Hutter
Christian Zorc

Firmenbuchnummer:  FN 376384 g
UID: ATU67056106
Gerichtsstand: Graz

Unternehmensgegenstand
Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnologie Handelsgewerbe

 

  1. Allgemeines – Vertragsumfang
    1. Die hier gegenständlichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Vereinbarungen und Leistungen, die die G+Z Software (nachfolgend „GZ“ genannt) mit ihren Kunden trifft. Sie gelten auch für zukünftige Aufträge, auch wenn nicht speziell darauf Bezug genommen wurde. AGB des Kunden finden keine Anwendung, auch wenn die GZ nicht ausdrücklich widerspricht.
    2. Diese AGB enthalten die gesamte Basisvereinbarung zwischen den Vertragsparteien und ersetzen alle früheren mündlichen oder schriftlichen Vereinbarungen.
    3. Die GZ erbringt ihre Leistungen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Alle Vereinbarungen zwischen den Vertragsparteien basieren auf Grundlage dieser AGB.
    4. Alle Vereinbarungen bedürfen der Schriftlichkeit.
    5. Angebote sind grundsätzlich freibleibend.
  2. Vertragsabschluss
    1. Für einen gültigen Vertrag muss die GZ über folgende Daten des Kunden informiert sein:
      1. Bei juristischen Personen: korrekter Name der Firma laut Firmenbuch, Firmenbuchnummer, Rechtsform, Geschäftsadresse, Rechnungsanschrift, Steuernummer, UID- bzw. VAT-Nummer, Bankverbindung (Name der Bank, IBAN, SWIFT) oder alternativ Kreditkartendaten oder Daten des PayPal Kontos, funktionierende E-Mail-Adresse;
      2. Bei natürlichen Personen: korrekter Name, Adresse, Rechnungsanschrift, Bankverbindung (Name der Bank, IBAN, SWIFT), IBAN, SWIFT) oder alternativ Kreditkartendaten oder Daten des PayPal Kontos, funktionierende E-Mail-Adresse;
      Im Falle eines kostenlosen Angebotes entfällt die zwingende Angabe der Bankverbindung-, Kreditkarten- bzw. PayPal-Daten. Wird jedoch später vom Kunden ein kostenpflichtiges Angebot genutzt, sind diese Daten zwingend anzugeben.
    2. Der Kunde ist bei der Bestellung verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Falls sich die Daten des Kunden ändern, ist er verpflichtet, diese Änderung unverzüglich mitzuteilen. Unterlässt der Kunde diese Bekanntgabe oder gibt er von vornherein falsche Daten an, so kann GZ vom Vertrag zurücktreten.
    3. Das Angebot der GZ dient der Information und stellt kein Angebot im rechtlichen Sinn dar.
    4. Der Vertrag kommt in den folgenden Fällen zustande:
      a)   Wenn der Kunde die folgenden Schriftstücke ausgefüllt und unterzeichnet der GZ via Fax oder auf dem Postweg zukommen lässt (via E-Mail reicht nicht aus): AGB und Bestellformular. Zusätzlich bedarf es der Annahme durch die GZ, der es freisteht, diese Aufträge schriftlich zu bestätigen. Der Vertrag kommt auch zustande, wenn die GZ den Dienst freigeschaltet hat.
      b) Internet: Durch Anklicken des Buttons „Bestellung absenden“ gibt der Kunde eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Die Bestätigung des Eingangs der Bestellung folgt unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung. Diese Bestätigung stellt keine Annahme des Auftrags dar, sondern dient nur zur Information des Kunden. Ein verbindlicher Vertrag kommt erst zustande, wenn die Bestellung durch eine gesonderte Auftragsbestätigung oder durch Auslieferung der Ware angenommen wird.
      c) Telefon: Durch telefonische Bestellung der Ware gibt der Kunde eine verbindliche Bestellung ab. Die schriftliche Bestätigung des Eingangs der Bestellung folgt unmittelbar nach dem Anruf. Diese Bestätigung stellt keine Annahme des Auftrags dar, sondern dient nur zur Information des Kunden. Ein verbindlicher Vertrag kommt erst zustande, wenn die Bestellung durch eine gesonderte Auftragsbestätigung oder durch Auslieferung der Ware angenommen wird.
      Falls der Kunde Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes ist, stellt das Bestellformular (Fall lit. a)) bzw. die Bestätigung über den Eingang der Bestellung (Fälle lit b) und c)) zugleich die schriftliche Bestätigung im Sinne des § 5d Abs 1 und 2 KSchG dar.
    5. Kann GZ das Angebot des Kunden nicht annehmen oder sind gewisse Produkte der Bestellung nicht mehr verfügbar, wird dies dem Kunden unverzüglich mitgeteilt. Die GZ hat das Recht, ohne Angabe von Gründen einen Auftrag abzulehnen.
    6. Bei Schreib-, Druck- oder Rechenfehlern auf der Webseite ist GZ zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
    7. Technische Änderungen bleiben im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.
    8. Mit der Bestellung akzeptiert der Kunde diese AGB und erklärt sich mit dem Inhalt einverstanden.
  3. Rücktrittsrecht für Verbraucher
    1. Falls der Kunde Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes ist, kann er von einem im Fernabsatz geschlossenen Vertrag oder einer im Fernabsatz abgegebenen Vertragserklärung ohne Angaben von Gründen binnen 14 (vierzehn) Tagen zurücktreten. Diese Frist beginnt bei Verträgen über die Lieferung von Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher, bei Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses.
    2. Bevor der Verbraucher durch einen Vertrag oder seine Vertragserklärung gebunden ist, muss ihn der Unternehmer in klarer und verständlicher Weise über Folgendes informieren:
      a)   die wesentlichen Eigenschaften der Ware oder Dienstleistung,
      b) den Namen oder die Firma des Unternehmers sowie die Anschrift seiner Niederlassung,
      c) gegebenenfalls die Telefonnummer, die Faxnummer und die E-Mail-Adresse, unter denen der Verbraucher den Unternehmer schnell erreichen und ohne besonderen Aufwand mit ihm in Verbindung treten kann,
      d) den Gesamtpreis der Ware oder Dienstleistung einschließlich aller Steuern und Abgaben, wenn aber der Preis aufgrund der Beschaffenheit der Ware oder Dienstleistung vernünftigerweise nicht im Voraus berechnet werden kann, die Art der Preisberechnung und gegebenenfalls alle zusätzlichen Fracht-, Liefer-, Versand- oder sonstigen Kosten oder, wenn diese Kosten vernünftigerweise nicht im Voraus berechnet werden können, das allfällige Anfallen solcher zusätzlichen Kosten,
      e) bei einem unbefristeten Vertrag oder einem Abonnementvertrag die für jeden Abrechnungszeitraum anfallenden Gesamtkosten, wenn für einen solchen Vertrag Festbeträge in Rechnung gestellt werden, die monatlichen Gesamtkosten, wenn aber die Gesamtkosten vernünftigerweise nicht im Voraus berechnet werden können, die Art der Preisberechnung,
      f) die Kosten für den Einsatz der für den Vertragsabschluss genutzten Fernkommunikationsmittel, sofern diese nicht nach dem Grundtarif berechnet werden,
      g) die Zahlungs-, Liefer- und Leistungsbedingungen, den Zeitraum, innerhalb dessen nach der Zusage des Unternehmers die Ware geliefert oder die Dienstleistung erbracht wird, sowie ein allenfalls vorgesehenes Verfahren beim Umgang des Unternehmers mit Beschwerden,
      h) bei Bestehen eines Rücktrittsrechts die Bedingungen, die Fristen und die Vorgangsweise für die Ausübung dieses Rechts, dies unter Zurverfügungstellung des Muster-Widerrufsformulars,
      i) gegebenenfalls die den Verbraucher im Fall seines Rücktritts vom Vertrag treffende Pflicht zur Tragung der Kosten für die Rücksendung der Ware,
      j) gegebenenfalls die den Verbraucher im Fall seines Rücktritts vom Vertrag treffende Pflicht zur Zahlung eines anteiligen Betrags für die bereits erbrachten Leistungen,
      k) gegebenenfalls über das Nichtbestehen eines Rücktrittsrechts oder über die Umstände, unter denen der Verbraucher sein Rücktrittsrecht verliert,
      l) zusätzlich zu dem Hinweis auf das Bestehen eines gesetzlichen Gewährleistungsrechts für die Ware gegebenenfalls das Bestehen und die Bedingungen von Kundendienstleistungen und von gewerblichen Garantien,
      m) gegebenenfalls die Laufzeit des Vertrags oder die Bedingungen für die Kündigung unbefristeter Verträge oder sich automatisch verlängernder Verträge,
      n) gegebenenfalls die Mindestdauer der Verpflichtungen, die der Verbraucher mit dem Vertrag eingeht,
      o) gegebenenfalls die Funktionsweise digitaler Inhalte einschließlich anwendbarer technischer Schutzmaßnahmen für solche Inhalte, und
      p) gegebenenfalls – soweit wesentlich – die Interoperabilität digitaler Inhalte mit Hard- und Software, soweit diese dem Unternehmer bekannt ist oder vernünftigerweise bekannt sein muss.
      Diese Informationen sind dem Verbraucher klar und verständlich in einer dem verwendeten Fernkommunikationsmittel angepassten Art und Weise bereitzustellen. Der Unternehmer hat dem Verbraucher innerhalb einer angemessenen Frist nach dem Vertragsabschluss, spätestens jedoch mit der Lieferung der Waren oder vor dem Beginn der Dienstleistungserbringung, eine Bestätigung des geschlossenen Vertrags auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung zu stellen, welche die genannten Informationen enthält, sofern er diese Informationen dem Verbraucher nicht schon vor Vertragsabschluss auf einem dauerhaften Datenträger bereitgestellt hat.
    3. Die Rücktrittsfrist ist gewahrt, wenn die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird.
      Die Erklärung des Rücktritts ist an keine bestimmte Form gebunden. Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Verbraucher GZ mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Fax oder E-Mail) über seinen Entschluss informieren. Die notwendigen Kontaktdaten sowie alle von GZ benötigten Angaben finden Sie im nachfolgenden Muster-Widerrufsformular, welches Sie verwenden können, aber nicht müssen.

      Muster-Widerrufsformular

      • An
        GZ Software GmbH
        Bahnhofstraße 16, A-8160 Weiz
        E-Mail: support@almdesk.com
        Fax: +43 (0)3172 300 62-11
      • Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren/die Erbringung der folgenden Dienstleistung: ________________*
      • Bestellt am _____________*/erhalten am______________*
      • Name des/der Verbraucher(s)): _________________________________*
      • Anschrift des/der Verbraucher(s): _________________________________________*
      • Kundennummer(n) des/der Verbraucher(s): ____________________
      • Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier): _______________*
      • Datum:
      Die mit „*“ markierten Informationen sind für eine Bearbeitung des Widerrufes unabdingbar.
      Der Unternehmer kann dem Verbraucher auch die Möglichkeit einräumen, das Muster-Widerrufsformular oder eine anders formulierte Rücktrittserklärung auf der Website des Unternehmers elektronisch auszufüllen und abzuschicken. Gibt der Verbraucher eine Rücktrittserklärung auf diese Weise ab, so hat ihm der Unternehmer unverzüglich eine Bestätigung über den Eingang der Rücktrittserklärung auf einem dauerhaften Datenträger zu übermitteln.
    4. Ist der Unternehmer seiner Informationspflicht über das Widerrufsrecht nicht nachgekommen, so verlängert sich die Rücktrittsfrist um zwölf Monate. Holt der Unternehmer die Informationserteilung innerhalb von zwölf Monaten ab dem für den Fristbeginn maßgeblichen Tag nach, so endet die Rücktrittsfrist 14 Tage nach dem Zeitpunkt, zu dem der Verbraucher diese Information erhält.
    5. Tritt der Verbraucher vom Vertrag zurück, so hat Zug um Zug
      a)   der Unternehmer die vom Verbraucher geleisteten Zahlungen zu erstatten und den vom Verbraucher auf die Sache gemachten notwendigen und nützlichen Aufwand zu ersetzen sowie
      b) der Verbraucher die empfangenen Leistungen zurückzustellen und dem Unternehmer ein angemessenes Entgelt für die Benützung, einschließlich einer Entschädigung für eine damit verbundene Minderung des gemeinen Wertes der Leistung, zu zahlen; die Übernahme der Leistungen in die Gewahrsame des Verbrauchers ist für sich allein nicht als Wertminderung anzusehen.
      An Kosten dürfen dem Verbraucher nur die unmittelbaren Kosten der Rücksendung auferlegt werden, was hiermit ausdrücklich vereinbart wird. Ist dem Verbraucher die Rückstellung der vom Unternehmer bereits erbrachten Leistungen unmöglich oder untunlich, so hat der Verbraucher dem Unternehmer deren Wert zu vergüten, soweit sie ihm zum klaren und überwiegenden Vorteil gereichen. Schadenersatzansprüche bleiben hiervon unberührt.
    6. Der Verbraucher hat unter anderem kein Rücktrittsrecht bei Verträgen über
      • Dienstleistungen, wenn der Unternehmer – auf Grundlage eines ausdrücklichen Verlangens des Verbrauchers sowie einer Bestätigung des Verbrauchers über dessen Kenntnis vom Verlust des Rücktrittsrechts bei vollständiger Vertragserfüllung – noch vor Ablauf der Rücktrittsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen hatte und die Dienstleistung sodann vollständig erbracht wurde,
      • Waren, die nach Kundenspezifikationen angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind,
      • Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware, die in einer versiegelten Packung geliefert werden, sofern deren Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde,
      • die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger gespeicherten digitalen Inhalten, wenn der Unternehmer – mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers, verbunden mit dessen Kenntnisnahme vom Verlust des Rücktrittsrechts bei vorzeitigem Beginn mit der Vertragserfüllung – noch vor Ablauf der Rücktrittsfrist mit der Lieferung begonnen hat.
    7. Rücksendungen haben zu erfolgen an:
      GZ Software GmbH
      Bahnhofstraße 16, A-8160 Weiz
  4. Leistungseinschränkungen durch die GZ
    1. Bei unerlässlichen Reparatur- und Wartungsarbeiten kann es zu zeitlich begrenzten Einschränkungen des Leistungsumfangs kommen. GZ wird ihre Kunden nach Möglichkeit rechtzeitig über Art um Umfang der Einschränkung informieren. Die Rechte und Pflichten des Kunden bleiben davon unberührt.
    2. In den folgenden Fällen steht es GZ frei, die angeführten Maßnahmen zu ergreifen: Aussetzen und Sperren des Zugangs des Kunden
      a)   wenn vom Kunden vertragliche oder gesetzliche Bestimmungen nicht eingehalten werden;
      b) wenn der Kunde trotz Aufforderung einen Störfaktor, der in seiner Sphäre liegt, nicht eliminiert;
      c) bei einer fristlosen Kündigung des Vertrages durch GZ;
      d) wenn eine Gefährdung der Einrichtungen von GZ bzw. ihrer Erfüllungsgehilfen oder der öffentlichen Sicherheit droht;
      e) wenn GZ oder ihre Erfüllungsgehilfen notwendige Arbeiten an den technischen Vorrichtungen vornehmen, die ohne eine Unterbrechung des Services nicht möglich sind;
      f) wenn GZ aufgrund eines behördlichen oder gerichtlichen Auftrages dazu verpflichtet ist oder aufgefordert wird;
      g) wenn der Kunde in Zahlungsverzug gerät;
      h) wenn über das Vermögen des Kunden ein Insolvenzverfahren eröffnet wird bzw. dieses mangels Vermögens abgewiesen wird;
  5. Leistungseinschränkungen durch die GZ
    1. Der Kunde verpflichtet sich ausdrücklich, bei der Nutzung des Angebotes der GZ alle gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen sowie sonstige Vorgaben der GZ einzuhalten und Letztere diesbezüglich vollkommen schad- und klaglos zu halten.
    2. Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass das ihm überlassene Angebot der GZ nicht missbräuchlich von Dritten genutzt wird.
  6. Verfahren vor Gericht und Behörden
    Droht dem Kunden ein Verfahren vor einem Gericht oder einer Behörde, das im Zusammenhang mit den von GZ zur Verfügung gestellten Dienstleistungen steht bzw. das auch Folgen für GZ haben kann, ist dies GZ umgehend schriftlich mitzuteilen. Dies gilt vor allem auch für die Eröffnung eines Konkurs- oder Ausgleichsverfahrens.
  7. Aufdeckung von Missbräuchen
    Führt die GZ eine Untersuchung über einen möglichen Missbrauch der von ihr zur Verfügung gestellten Angebote durch, ist der Kunde zur aktiven Unterstützung verpflichtet, unter anderem durch Herausgabe von Unterlagen und Informationen.
  8. Gewährleistung
    1. Die GZ übernimmt für ihren Servicebereich die volle gesetzliche Gewährleistung.
    2. Die Verfügbarkeit und Qualität der Dienste, die von Dritten bereitgestellt werden, stehen nicht im Servicebereich der GZ.
    3. Kontaktdaten Gewährleistung:
      +43 3172 300 62
      E-Mail: support@almdesk.com
    4. Stellt sich heraus, dass kein gewährleistungspflichtiger Mangel vorliegt, wird dem Kunden der entstandene Aufwand verrechnet.
  9. Garantie
    Bei bestimmten Produkten gewähren die Hersteller verschiedene Formen von Garantien. Im Falle einer solchen Herstellergarantie werden die genauen Garantieleistungen spätestens der Lieferung des Produktes beigelegt. Garantieleistungen beeinträchtigen keinesfalls die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. GZ selbst gewährt keine Garantieansprüche.
  10. Haftung
    1. Haftung der GZ
      Die GZ haftet grundsätzlich nur für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden. Die Haftung für Schäden wird bis zum Gegenwert der bezogenen Leistung übernommen, höchstens jedoch mit einem Betrag von € 35.000,--. Sind mehrere Personen geschädigt, ist der Höchstbetrag anteilsmäßig aufzuteilen. Keine Haftung kann übernommen werden
      a)   für indirekte Schäden und Folgeschäden, soweit gesetzliche Bestimmungen es zulassen;
      b) für Schäden, die der Kunde hätte verhindern können;
      c) in Fällen höherer Gewalt oder unvorhersehbarer Ereignisse;
      d) bei betrieblich notwendigen Änderungen oder Unterbrechungen (wenn technisch und praktisch möglich wird GZ ihre Kunden rechtzeitig von der Unterbrechung informieren);
      e) für Leistungsausfälle von GZ, die aufgrund eines Fehlers auf den Übertragungswegen oder technischen Einrichtungen eines Dritten entstanden sind;
      Für Schäden aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit oder Qualität der technischen Einrichtungen und der Übertragungswege kann GZ mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Dritten an den Kunden abtreten. Die genannten Haftungsausschlüsse und Einschränkungen gelten auch für die Mitarbeiter und Vertreter von GZ.
    2. Haftung des Kunden
      Der Kunde haftet für alle Kosten, Aufwendungen und Schäden, die als Folge eines nicht autorisierten Zugangs zu seinen über GZ abgewickelten Diensten entstehen oder die aus einer missbräuchlichen oder rechtswidrigen Verwendung von Diensten der GZ resultieren. Verletzt der Kunde eine Bestimmung dieser AGB, haftet er GZ für alle Schäden, die ihr dadurch entstehen.
      Der Kunde ist für die Inhalte, die er Dritten zugänglich macht, alleine verantwortlich, auch wenn er dazu technische Leistungen der GZ nutzt. Diese Inhalte sind für GZ grundsätzlich fremde Informationen und übernimmt GZ diesbezüglich keinerlei Haftung und wird der Kunde die GZ diesbezüglich auch vollkommen schad- und klaglos halten. Es ist dem Kunden ausdrücklich untersagt, über diese zur Verfügung gestellten Leistungen rechts- oder sittenwidrige Inhalte oder Informationen anzubieten, abzurufen, zu übermitteln, bereitzuhalten oder auf derartige Angebote hinzuweisen. Der Kunde ist insbesondere auch verpflichtet, die urheberrechtlichen Bestimmungen genauestens einzuhalten und für allfällige Verstöße alleine verantwortlich.
      Unzulässig ist auch die Nutzung der Leistungen der GZ für ein Verhalten, das als Bedrohung oder Belästigung empfunden wird oder GZ oder Dritten Schaden zufügt. Der Kunde darf insbesondere keine Informationen, Sachen oder sonstigen Leistungen (z.B. unerlaubte Werbung, Schaden verursachende Programme) übersenden oder übermitteln, deren Übersendung oder Übermittlung gesetzlich verboten ist, beispielsweise keine Anrufe tätigen oder Daten übermitteln, durch die andere geschädigt, belästigt oder bedroht werden.
  11. Entgelte und Zahlungsbedingungen
    1. Die vom Kunden zu entrichtenden Entgelte und die Abrechnungsmodalitäten ergeben sich grundsätzlich aus den entsprechenden Vereinbarungen im geschlossenen Vertrag bzw. aus dem Angebot.
    2. GZ behält sich vor, die Preise und Entgelte entsprechend der Marktlage anzupassen.
    3. GZ ist berechtigt, alle fälligen Beträge auf die Gutschriften aufzurechnen, die der Kunde der GZ aus der gegenständlichen Vereinbarung zur Zahlung schuldet.
    4. Die angegebenen Preise sind in Euro und Bruttopreise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer zuzüglich allfälliger Versandkosten. Unsere beworbenen Preise beinhalten in der Regel die in Österreich gültige Mehrwertsteuer. Allfällige andere zur Anwendung gelangende Steuersätze (z.B. ausländische Mehrwertsteuer) werden im Rahmen des Bestellprozesses berücksichtigt. Bei Kunden aus Ländern außerhalb der EU zieht GZ die Mehrwertsteuer ab. Die Abfuhr der länderspezifischen Einfuhr- und Umsatzsteuer obliegt dem Kunden und liegt nicht im Aufgabenbereich von GZ. Allfällige Zolltarife sind vom Kunden zu entrichten.
    5. Es gelten die jeweils bei Bestellung tagesaktuellen Preise. Für Druckfehler bei den Preisangaben übernehmen wir keine Haftung.
    6. Die Produkte bleiben bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum der GZ.
    7. Folgende Zahlungsvarianten stehen zur Verfügung:
      a)   Kreditkarte: Über einen der folgenden Anbieter im Voraus: Visa, Eurocard, MasterCard. Angabe bereits bei Bestellung. Alle persönlichen Daten werden SSL-verschlüsselt übertragen.
      b) PayPal: Bezahlung im Voraus über das PayPal-Konto des Kunden.
    8. Forderungen an den Kunden sind mit Zugang der Rechnung beim Kunden ohne Abzug prompt fällig und zahlbar. Bei Zahlungsverzug des Kunden werden Verzugszinsen in der Höhe von 5 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank verrechnet. Entstehen durch den Zahlungsverzug weitere Kosten und Spesen, werden diese dem Kunden verrechnet. Die GZ behält sich die Geltendmachung weiterer Ansprüche gegen den Kunden ausdrücklich vor.
    9. Die GZ kann für anfallende Zahlungsbeträge vom Kunden angemessene Vorauszahlungen, eine Einzugsermächtigung für ein Konto des Kunden oder die Vorlage einer Bürgschaft eines Kreditinstitutes mit Sitz in Österreich oder einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union verlangen.
    10. Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von GZ anerkannt sind.
  12. Störungen
    Störungen können sich aus Gründen höherer Gewalt, wegen Arbeitskämpfe, behördlicher Maßnahmen sowie notwendiger technischer Änderungen an den Anlagen von GZ und deren Erfüllungsgehilfen ergeben. Für die Dauer solcher Maßnahmen ist GZ von ihrer Leistungspflicht befreit. Die Rechte und Pflichten des Kunden bleiben davon unberührt. Hat der Kunde die Störung zu vertreten, so hat er die daraus resultierenden Kosten zu tragen.
  13. Vertragsdauer und Beendigung
    1. Verträge werden grundsätzlich für drei Monate geschlossen. Wird der Vertrag innerhalb dieser Zeit mit einer Frist von einem Monat nicht gekündigt, wird er auf unbestimmte Zeit verlängert.
    2. Kündigung
      Die Kündigung eines auf unbestimmte Zeit laufenden Vertrages ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum jeweiligen Monatsletzten möglich. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen und ist als solche zu deklarieren.
    3. Außerordentliche Kündigung
      Eine Kündigung aus wichtigem Grund ist jederzeit ohne Einhaltung einer Frist schriftlich (z.B. E-Mail) möglich. Wichtige Gründe können sein:
      a)   wenn nach Vertragsabschluss Umstände außerhalb der Sphäre von GZ eintreten, die es GZ unmöglich machen, ihre Leistungen zu erbringen, besonders dann, wenn ein Anbieter bzw. Lieferant seine Dienstleistungen einstellt;
      b) bei missbräuchlicher Verwendung durch den Kunden;
      c) wenn der Kunde wesentliche Pflichten verletzt;
      d) wenn der Kunde in Zahlungsverzug gerät oder wenn berechtigte Zweifel an seiner Zahlungsfähigkeit auftreten;
      e) wenn Umstände offenkundig werden, die einen Strafrechtstatbestand durch den Kunden, seiner Gehilfen oder seiner Kunden annehmen lassen;
      f) bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Kunden, bei Abweisung eines solchen mangels Vermögens oder bei Beantragung eines außergerichtlichen Ausgleichsverfahrens;
      g) bei Verstoß gegen vertragliche oder gesetzliche Bestimmungen;
      h) wenn der Kunde bewusst falsche Angaben über seine Person, Firma, Kreditwürdigkeit, Adresse oder Bankverbindung gemacht hat;
    4. Folgen der Kündigung (ordentliche und außerordentliche)
      Eine Kündigung begründet für den Kunden keinen Schadenersatzanspruch gegen GZ. Kündigt der Kunde, bevor die Leistungspflicht von GZ begonnen hat, so ist er zum Ersatz der bereits entstandenen Kosten verpflichtet.
  14. Geheimhaltungsbestimmungen
    Sämtliche Informationen und Dokumente, die in Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis des Kunden und der GZ stehen, sind von beiden Vertragsteilen vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Dies gilt auch nach Beendigung der Geschäftsbeziehung. Die Vertragspartner sind in diesem Fall auch für das Verhalten ihrer Mitarbeiter verantwortlich. Die GZ kann dem Kunden einen Online-Account zur Verfügung stellen. Der dazugehörige Zugangscode ist vom Kunden vor unbefugten Personen geheim zu halten. Besteht Grund zur Annahme, dass Dritte Kenntnis vom Zugangscode haben, ist der Kunde verpflichtet, diesen sofort zu ändern und GZ davon zu informieren. Kundendaten werden von der GZ streng vertraulich behandelt. Eine Weitergabe erfolgt nur ausnahmsweise aufgrund zwingender gesetzlicher Bestimmungen und nur an hierzu autorisierte staatliche Behörden. Es wird vereinbart, dass die Inhalte und Konditionen des gegenständlichen Vertrages nicht veröffentlicht bzw. Dritten zugänglich gemacht werden dürfen.
  15. Datenschutz
    1. Die Bestell- und Adressdaten des Kunden werden im Rahmen der Auftragsabwicklung (auch durch Übermittlung an die eingesetzten Subunternehmen), für eventuelle Gewährleistungsfälle sowie für eigene Werbezwecke genutzt. Der Nutzung für Werbezwecke kann jedoch durch einfache schriftliche Benachrichtigung widersprochen werden (Kontaktdaten siehe ganz oben). Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte zu Werbezwecken erfolgt nicht. Der Kunde stimmt zu, dass seine persönlichen Daten (Bestell- und Adressdaten) für Werbezwecke der GZ, ihrer Subunternehmen und allfälliger mit GZ verbundener Unternehmen gespeichert und verarbeitet werden. Der Kunde hat das Recht auf unentgeltliche Auskunft (via E-Mail) über die gespeicherten personenbezogenen Daten sowie gegebenenfalls ein Recht auf Berichtigung oder Löschung derselben (Kontaktdaten siehe ganz oben).
    2. Alle mit der Datenverarbeitung beauftragten Personen (sowohl bei GZ als auch bei Subunternehmen) werden vor Aufnahme der Tätigkeit zur Wahrung des Datengeheimnisses im Sinne des Datenschutzgesetzes verpflichtet. Insbesondere bleibt die Verschwiegenheitsverpflichtung der mit dem Datenverkehr beauftragten Personen auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit und Ausscheiden aufrecht. Die Verpflichtung zur Verschwiegenheit ist auch für Daten von juristischen Personen und handelsrechtlichen Personengesellschaften einzuhalten.
    3. GZ kann ein anderes Unternehmen auch ohne Zustimmung des Kunden zur Durchführung von Verarbeitungen heranziehen. GZ hat allerdings sicherzustellen, dass das Subunternehmen dieselben datenschutzrechtlichen Verpflichtungen eingeht, die für GZ gegenüber dem Kunden gelten.
    4. GZ wird den Kunden schnellstmöglich informieren, wenn legale Zugriffe von Strafverfolgungsbehörden oder anderen staatlichen Stellen erfolgt sind (sofern und sobald diese Information zulässig ist).
    5. Dem Kunden wird hinsichtlich der Verarbeitung der von ihm überlassenen Daten das Recht jederzeitiger Einsichtnahme und Kontrolle der Datenverarbeitungseinrichtungen eingeräumt. GZ verpflichtet sich, dem Kunden jene Informationen zur Verfügung zu stellen, die zur Kontrolle der Einhaltung der in dieser Vereinbarung genannten Verpflichtungen notwendig sind.
  16. Cookies
    Auf verschiedenen Seiten finden Cookies Verwendung, um den Besuch unserer Homepage attraktiv zu gestalten und die Nutzung bestimmter Funktionen zu ermöglichen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf einem Rechner abgelegt werden. Sie helfen das Surf-Verhalten eines Anwenders zu identifizieren, wodurch Teile der Webseite bzw. bestimmte Informationen an die Interessen des Benutzers angepasst werden können. Die meisten von GZ verwendeten Cookies werden nach dem Ende der Browser-Sitzung wieder von der Festplatte des Kunden gelöscht (Sitzungs-Cookies). Andere Cookies verbleiben auf dem Rechner des Kunden und ermöglichen die Wiedererkennung desselben beim nächsten Besuch (dauerhafte Cookies). Der Kunde kann die Installation von Cookies durch eine entsprechende Einstellung der Browser-Software verhindern. Allerdings können in diesem Fall eventuell nicht alle Funktionen auf der Webseite in vollem Umfang genutzt werden.
  17. Google Analytics
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  18. Piwik
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  19. Links und Verweise
    Von GZ gesetzte Links auf fremde Seiten stellen nur Wegweiser zu diesen Seiten dar. Sie werden deshalb mittels externer Links in eigenen Browserfenstern dargestellt. GZ identifiziert sich nicht mit den Inhalten von Seiten, auf die verwiesen wird, und übernimmt für diese auch keinerlei Haftung.
  20. Abtretung
    Eine Abtretung seiner Rechte und Pflichten an Dritte darf der Kunde nur mit Zustimmung von GZ vornehmen. GZ ist berechtigt, den Vertrag an ein anderes Unternehmen zu übertragen.
  21. Änderungen (AGB, Vertrag)
    1. Alle Änderungen bedürfen der Schriftform.
    2. GZ ist berechtigt, diese AGB und alle anderen vertraglichen Vereinbarungen jederzeit zu ändern. Alle Änderungen werden dem Kunden schriftlich (auch per Telefax oder E-Mail) mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten (Änderungsstichtag) mitgeteilt. Ergeben sich für den Kunden Nachteile, hat er das Recht, zum Änderungsstichtag der neuen Vereinbarungen zu kündigen. Die Kündigung muss GZ bis zum Änderungsstichtag zugegangen sein.
  22. Gerichtsstand – anwendbares Recht
    Als Gerichtsstand wird das sachlich zuständige Gericht in Graz und die Anwendung österreichischen Rechts mit Ausnahme der Bestimmungen des österreichischen internationalen Privatrechts vereinbart. Die Anwendung des UN-Kaufrechts wird ausdrücklich ausgeschlossen. Für Konsumenten gelten dieselben Regelungen, außer zwingende gesetzliche Vorschriften sehen abweichende Bestimmungen vor.
  23. Salvatorische Klausel
    Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder sollte sich in diesen AGB eine Lücke befinden, wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt jene als vereinbart, die dem Zweck der unwirksamen am nächsten kommt. Im Fall einer Lücke gilt jene Bestimmung als vereinbart, die dem entspricht, was nach dem wirtschaftlichen Zweck Inhalt dieser AGB geworden wäre.
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